Cellsymbiosis

Heilpraktikerin

Tanja Hobauer

Praxis für Komplementärmedizin

Holunderweg 2

85072 Eichstätt

Tel.: 08421/935 8348

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Cellsymbiosis Therapie®

Cellsymbiosistherapie – Was ist das?

 

Die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med Heinrich Kremer ist ein Behandlungskonzept

das auf evolutionsbiologischen Erkenntnissen beruht. Die Diagnose wie ein

Therapieerfolg stützen sich auf laborwissenschaftlich messbare Werte.

Regulation des Zellstoffwechsels

 

Eine Vielzahl von Erkrankungen ist auf Störungen der Mitochondrien zurückzuführen,

die Energiekraftwerde unserer Körperzellen. Ihre Funktion kann beeinträchtigt sein

durch Mikro- und Makronährstoffmangel, fehlgeleitete Immunreaktionen,

Schwermetallbelastungen.

 

Labordiagnostik

 

Zur Diagnostik gehören umfassende Laborwerte

Therapie: Ernährung–Darmsanierung–Regulierung der Mitochondrienfunktion–Entgiftung

 

Liegen Lebensmittelallergien vor, ist es wichtig, die Ernährung darauf abzustimmen.

Das entlastet den Darm und somit das Immunsystem. Zur Wiederherstellung einer

gesunden Darmflora kommen Probiotika zum Einsatz.

Zur Behandlung von Störungen der Mitochondrienfunktion werden hochwertige

Mikronährstoffe oral und bei Bedarf auch parenteral per Infusion (Protokoll-Infusion)

verabreicht. Liegen Schwermetallbelastungen vor, so werden diese mit Hilfe von

Chelatbildnern gebunden, sodass sie über die Nieren ausgeschieden werden können.

Die Cellsymbiosistherapie findet Anwendung in der Behandlung von chronischen

Krankheiten, die von der Schulmedizin als schwer behandelbar oder austherapiert

gelten. Dazu gehören:

 

Alterskrankheiten

Alzheimer, Demenz und Parkinson

 

Autoimmunerkrankungen

 

Orthopädische Erkrankungen

Rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Fibromyalgie und andere chronische Schmerzsyndrome

 

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

Hypertonie und Hypotonie, Arteriosklerose, Morbus Raynaud, Durchblutungsstörungen

 

Immunschwächen

Wiederkehrende bzw. chronische Infekte

 

Erkrankungen der Verdauungsorgane

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Prävention von Darmkrebs

 

Erkrankungen der Haut

Z.B. Psoriasis, Neurodermitis

 

Erkrankungen der Augen

Prävention von Retinopathie

 

Erkrankungen des Nervensystems

Präventiv und begleitend bei Multipler Sklerose und Parkinson

 

Erkrankungen des Stoffwechsels

Z.B. Diabetes Typ 2

 

 

 

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